
Eine 64-jährige Frau verursachte eine lange Sperrung auf der Interstate 45 in Texas, USA, nachdem sie absichtlich mit einem Lastwagen kollidiert war und sich mit einer Revolverwaffe mitten auf der Straße setzte.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (26.) und führte zu einem großen Polizeieinsatz. Die Frau, die an psychischen Erkrankungen leidet, stellte einen Gartenstuhl auf den Asphalt und hielt die Waffe nahe an Gesicht und Kopf, was das Vorgehen der Beamten erschwerte.
Etwa fünf Stunden lang waren beide Fahrspuren der Autobahn gesperrt, während die Polizei versuchte, mit der Frau zu verhandeln. Ein Krisenmanagement-Experte wurde hinzugezogen, und die Ankunft ihrer Tochter trug dazu bei, sie zu beruhigen. Laut Sheriff Ed Gonzalez war die Anwesenheit der Tochter entscheidend dafür, dass die Frau von einer möglichen extremen Handlung absah.
Die Pattsituation endete ohne Verletzte. Die Frau ergab sich und wurde zur psychiatrischen Begutachtung ins Krankenhaus gebracht. Auch der Lkw-Fahrer, der in den Unfall verwickelt war, blieb unverletzt. Der Sheriff bezeichnete das Ergebnis als positiv und betonte, dass, obwohl die Frau für einige Verstöße verantwortlich gemacht werden könnte, die wichtigste Priorität darin bestand, ihre Sicherheit zu gewährleisten und den Einsatz von Gewalt zu vermeiden.
Quelle: New York Post | Foto: Freepik – rawpixel.com | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft.
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🚨🇺🇸 TEXAS AUTOBAHN-STANDOFF ENDET FRIEDLICH
Eine mit einer Pistole bewaffnete Frau sperrte eine Autobahn in Houston, setzte sich mitten in den Verkehr und weigerte sich, die Waffe abzulegen.
Sheriff Ed Gonzalez sagte, sie habe Suizidgedanken gehabt. SWAT, Krisenteams und Familie arbeiteten stundenlang… https://t.co/Jr8XjZYQWO pic.twitter.com/wz529eTpsR
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) 27. Juni 2025
